Fernwärme bleibt ein Muss: Morschenicher wehren sich

 

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„Der umstrittene Anschluss- und Benutzungszwang für alle Häuser an das Fernwärmenetz im Umsiedlungsort Morschenich-Neu wird nicht aufgehoben. Das hat der Rat der Gemeinde in seiner Sitzung am Donnerstagabend mehrheitlich beschlossen. Ein Teil der Bürger hatten einen entsprechenden Einwohnerantrag eingereicht.“

Den Artikel finden Sie im Internet unter:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/fernwaerme-bleibt-ein-muss-morschenicher-wehren-sich-1.924798

Wahlprogramm: verstärkte Interessenvertretung der Gemeinde Merzenich gegenüber des Tagebaubetreibers

  • Wir fordern die Prüfung und Einleitung geeigneter Maßnahmen zur Feinstaubreduzierung und daraus resultierende Untersuchungsergebnisse.
  • Über eine intensivere Nutzung der Schiedsstelle bei der Bezirksregierung Köln kann bei Rissbildung an Gebäuden eine kostenlose, schnellere und unbürokratische Überprüfung des Sachverhaltes durchführt werden.
  • In zukünftiger Zusammenarbeit mit anderen betroffenen Kommunen sind wir für eine Einrichtung eines Bergschaden Fonds.
  • In Zusammenarbeit mit den Naturschutzverbänden und Nachbarkommunen ist eine sinnvolle und umfangreiche Aufforstung mit festzulegenden Grünzonen unser Anliegen. Dabei ist zu prüfen, inwieweit der Bergbaubetreiber für eine Erneuerung mit verantwortlich ist.
  • Es ist zu prüfen, ob noch Aufwandsentschädigungen durch den Bergbaubetreiber zu leisten sind.

Mit diesem und weiteren Punkten treten wir für Sie am 25. Mai in Merzenich an.

Mit braunkohlekritischen Initiativen im Gespräch

Der Vorstand von aktiv für Merzenich e.V. nahm am Samstag den 16.02 an einem großen Vernetzungstreffen von braunkohlekritischen Bürgerinitiativen, Umweltgruppen und Organisationen in Buir teil.
Das Treffen diente dem Austausch von Informationen und der Abstimmung von Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
Lesen Sie weiter in der Pressemitteilung des Bündnisses ausgeCO2hlt

 

Droht dem Protestcamp die Räumung?

Die Aktivisten des Protestcamps im Hambacher Forst haben nach der Räumung im letzten Jahr, ihre Zelte an anderer Stelle wieder aufgebaut.
Sie wollen mit ihrem Protest ein Zeichen gegen die zunehmende Umweltzerstörung und die akute Gesundheitsgefährdung  der Bevölkerung durch den weiteren Ausbau des Tagebaus Hambach setzen.

Diesmal haben sie sogar die ausdrückliche Genehmigung des Grundstückeigentümers eingeholt. Dipl.-Kfm. Kurt Claßen sieht das Protestcamp auf seinem Grundstück als eine Form der freien Meinungsäußerung.

Zu seiner Verwunderung fordert nun der Kreis Düren von ihm die Räumung  des Protestcamps unter Androhung von Zwangsmitteln.

Anbei die links zu den neusten Presseartikeln, den Blogseiten der Aktivisten und des Grundstückseigentümers Dipl.-Kfm. Kurt Claßen:

www.aachener-nachrichten.de/lokales

www.ksta.de

http://hambacherforst.blogsport.de/infos-zum-wald/

http://www.classen1.de/40564.html